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Palliative Medizin
80 % der Menschen wünschen, zu Hause sterben zu können. Kranke sterbende Menschen werden bei vergleichbar kleinen Krisen in den letzten Wochen/Tagen in ein Akutspital überwiesen. Ein Weg solche belastende Situationen zu verbessern und Verlegungen zu verhindern, ist die frühzeitige Erkennung möglicher Krisen (medizinisch, pflegerisch, sozial usw.) Die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Beteiligten - Betroffene, Hausärztinnen, SpitexmitarbeiterInnen und andere Dienste - ist dazu entscheidend.
palliative care NETZWERK ZÜRICH hat mit Partnern der Spitalregion Waid ein Projekt gestartet, welches die Zusammenarbeit von oben angeführten Disziplinen fördert, mit dem Ziel, dass schwerkranke, sterbende Menschen am Ort ihrer Wahl, wenn möglich zu Hause, unter bestmöglichen Bedingungen sterben können.
Frau Dr. Heike Grossmann und Dr. Luzius v. Rechenberg sind Mitglieder dieser interdisziplinären Arbeitsgruppe. Zentrale Bedeutung für eine umfassende Darstellung der medizinischen-, pflegerischen, sozialen- und spirituellen Situation nimmt der Betreuungsplan ein. Dieser muss immer wieder den Wünschen der betreuten Person und der Angehörigen angepasst werden.

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